Wortschatz Familie willkommen heißen / Familie willkommen heißen. Glossar

Wortschatz Familie willkommen heißen / Familie willkommen heißen – Glossar



Bestimmung

Der Familienbetreuer, auch Familienpfleger genannt, ist eine Person, die ältere oder behinderte Menschen, die ihre Autonomie verlieren, in ihrem Zuhause aufnimmt. Hierbei handelt es sich um einen Beruf, der durch spezifische gesetzliche Bestimmungen geregelt und definiert ist.



Verbesserung des Wortschatzes

Die Verbesserung Ihres Wortschatzes ist für pflegende Angehörige von entscheidender Bedeutung, da sie so klar und präzise mit den Menschen, die sie aufnehmen, sowie mit medizinischem Fachpersonal und Familien kommunizieren können. Ein präziser und angemessener Wortschatz erleichtert das gegenseitige Verständnis und stärkt die Qualität der Kommunikation.

Beispiele zur Verbesserung des Wortschatzes in der Kommunikation:

  • Verwenden Sie spezifische Begriffe, um alltägliche Aktivitäten zu beschreiben, zum Beispiel „Waschen“, „ausgewogene Mahlzeit“, „Medikamente“, „Freizeitaktivitäten“.
  • Verwenden Sie einfühlsamere und ermutigendere Wörter wie „Unterstützung“, „Ermutigung“, „Vertrauen“, „Freundlichkeit“.
  • Verwenden Sie positive Ausdrücke, um die Moral der Begrüßten zu stärken, zum Beispiel „Sie sind fähig“, „Mach dir keine Sorgen, wir sind hier, um dir zu helfen“.


Andere in diesem Beruf verwendete Sprachen oder Vokabeln

Neben der Alltags- und Fachsprache kann der pflegende Angehörige auch Fachbegriffe aus der medizinischen Versorgung und der Betreuung älterer oder behinderter Menschen verwenden. Dazu gehören medizinisches Vokabular, in Krankenakten verwendete Abkürzungen sowie Fachbegriffe für die Gerontologie und die Pflege von Menschen mit Behinderungen.



Zu vermeidende Vokabeln und warum

Es ist wichtig, die Verwendung technischer oder medizinischer Begriffe zu vermeiden, die für die begrüßten Personen zu komplex sind, um sie nicht zu verunsichern oder Verwirrung zu stiften. Es ist auch wichtig, diskriminierende oder abfällige Begriffe zu vermeiden, die den beteiligten Personen schaden könnten.

Beispiel:

  • Vermeiden Sie die Verwendung allzu technischer medizinischer Fachbegriffe, die für die begrüßten Personen schwer verständlich sein könnten.
  • Verwenden Sie keine diskriminierenden oder abfälligen Begriffe wie „behindert“, sondern bevorzugen Sie „Person mit einer Behinderung“.


Ausdrücke, die zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit dieses Berufsstandes verwendet werden

Hier sind 20 Beispiele für Ausdrücke, die von pflegenden Angehörigen häufig verwendet werden, um mit den Menschen in ihrer Obhut und ihrem Umfeld zu kommunizieren:

1. Hallo, wie geht es dir heute? (Begrüßung und Einchecken)
2. Wie fühlen Sie sich heute Morgen/Abend? (Frage zum Gesundheitszustand)
3. Hast du letzte Nacht gut geschlafen? (Frage zur Schlafqualität)
4. Was möchten Sie zum Mittag-/Abendessen? (Frage zu Essensvorlieben)
5. Möchtest du heute einen Spaziergang machen? (Aktivitätsvorschlag)
6. Ich bin hier, wenn du etwas brauchst. (Hilfsangebot)
7. Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, wenn Sie besondere Bedürfnisse haben. (personalisierter Hilfsvorschlag)
8. Ich helfe dir beim Duschen/Anziehen. (Hilfsvorschlag)
9. Du bist wirklich mutig. (Ermutigung)
10. Mach dir keine Sorgen, ich bin hier, um auf dich aufzupassen. (Komfort)
11. Nehmen Sie sich Zeit, ich warte auf Sie. (Geduld)
12. Was kann ich tun, um Ihren Tag schöner zu machen? (Vorschlag für aktives Zuhören)
13. Gibt es etwas, worüber Sie sprechen müssen? (Einladung zum Gespräch)
14. Es tut mir leid für diese schwierige Situation. (Mitgefühl)
15. Vielen Dank für Ihr Vertrauen. (Wissen)
16. Ich bin hier, um Sie zu unterstützen. (Engagement)
17. Wir finden gemeinsam eine Lösung. (Teamgeist)
18. Du kannst auf mich zählen. (Zuverlässigkeit)
19. Ich werde auf dich aufpassen. (Engagement)
20. Ich werde morgen hier sein, um dich zu besuchen. (Versicherung)



Begriffe, die am häufigsten zur Bezeichnung der technischen Fähigkeiten dieses Berufs verwendet werden

Hier sind 20 Begriffe, die häufig verwendet werden, um die technischen Fähigkeiten zu bezeichnen, die für die Pflege in einer Pflegefamilie erforderlich sind:

1. Zubereitung und Verabreichung von Medikamenten (Wissen über Behandlungen und Dosierungen)
2. Überwachung ärztlicher Verordnungen (Kontrolle der Medikamenteneinnahme und Arzttermine)
3. Hilfe beim Waschen und der Körperhygiene (Hygienepflegekompetenzen)
4. Zubereitung ausgewogener Mahlzeiten entsprechend den Ernährungsbedürfnissen (Ernährungskompetenz)
5. Mobilitätshilfen (Einsatz von Gehhilfen, Transfertechniken)
6. Bewältigung medizinischer Notfälle (Erste Hilfe, Notruf)
7. Koordination mit Gesundheitsfachkräften (Kommunikation mit Ärzten, Krankenschwestern usw.)
8. Organisation von Freizeit- und kognitiven Stimulationsaktivitäten (Anpassung an spezifische Bedürfnisse)
9. Verwaltung medizinischer und administrativer Akten (Archivierung von Informationen, Überwachung von Terminen)
10. Überwachung und Beurteilung des Gesundheitszustandes (Beobachtung von Vitalzeichen, Wachsamkeit gegenüber Veränderungen)
11. Konfliktmanagement und Kommunikationsfähigkeiten (Problemlösung und Mediation)
12. Sensibilisierung für die psychoaffektiven Bedürfnisse der aufgenommenen Personen (Praxis des aktiven Zuhörens)
13. Anpassung des Wohnumfeldes an spezifische Bedürfnisse (Barrierefreiheit, Sicherheit)
14. Weiterbildung in Gerontologie und Behinderung (Wissensaktualisierung)
15. Kenntnisse über Unterstützungssysteme und soziale Ressourcen (Anleitung zu geeigneten Diensten)
16. Schmerzmanagement (Schmerzmanagement und Beruhigung)
17. Erleichterung von Gruppenaktivitäten (Fähigkeit in soziokultureller Animation)
18. Einschätzung der Bedürfnisse und Kapazitäten der aufgenommenen Personen (Aufbau des Unterstützungsprojekts)
19. Bewusstsein für Ethik und Respekt für die Rechte der Menschen (Würde, Vertraulichkeit)
20. Vermeidung von Sturz- und Krankheitsrisiken (angepasste Sicherheitsmaßnahmen)



Begriffe, die nicht verwechselt werden dürfen

Es ist wichtig, bestimmte in diesem Beruf gebräuchliche Begriffe nicht zu verwechseln, da sie unterschiedliche Bedeutungen haben und zu Missverständnissen führen können:

  • Bedingungen: Familienfreundlich vs. Empfang in der Einrichtung
  • Erläuterung: Bei der Familienpflege handelt es sich um die häusliche Pflege durch eine Einzelperson, bei der institutionellen Pflege um die Pflege in einer medizinisch-sozialen Einrichtung oder einem Altersheim.

  • Begriffe: Autonomie vs. Sucht
  • Erläuterung: Unabhängigkeit bezieht sich auf die Fähigkeit einer Person, Aktivitäten des täglichen Lebens selbstständig durchzuführen, während sich Abhängigkeit auf die Unfähigkeit einer Person bezieht, diese Aktivitäten ohne Hilfe auszuführen.

Über den Autor

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