Vokabelbegleiter/Begleiter für technische Integration

Ein technischer Integrationscoach ist eine Fachkraft, die im Bereich der beruflichen oder sozialberuflichen Integration tätig ist. Seine/ihre Aufgabe ist es, Menschen mit beruflichen Schwierigkeiten in ihrem Integrationsprozess zu begleiten und zu unterstützen.

Die Verbesserung des Kommunikationsvokabulars ist für technische Integrationscoaches von entscheidender Bedeutung, da sie so ihre Ideen klar vermitteln und ein Vertrauensverhältnis zu den Menschen aufbauen können, denen sie helfen.

Sie können beispielsweise ihren Wortschatz verbessern, indem sie zu technische oder umgangssprachliche Begriffe vermeiden und Wörter wählen, die einfach und für jedermann verständlich sind. Sie sollten sich auch darüber im Klaren sein, wie wichtig es ist, ihre Sprache neu zu formulieren und an das Publikum anzupassen, mit dem sie kommunizieren.

Andere in diesem Beruf verwendete Sprachen und Vokabeln

In diesem Beruf ist es auch üblich, Sprache und Vokabular zu verwenden, die sich auf die Bereiche Beurteilung, Beratung, Ausbildung und Beschäftigung beziehen. In technischen Integrationshandbüchern können beispielsweise Begriffe verwendet werden wie:

    • Kompetenzbewertung
    • Berufsorientierung
    • Berufsausbildung
    • Arbeitssuche
    • Kompetenzbeurteilung
    • Personalisierter Aktionsplan
    • Sozio-berufliche Integration

Welche Vokabeln Sie vermeiden sollten und warum

Bei der Kommunikation mit Personen, die Schwierigkeiten bei der Beschäftigung haben, ist es am besten, Fach- oder Verwaltungsjargon zu vermeiden, da dieser für manche Personen schwer verständlich sein kann. Es ist wichtig, eine klare, einfache und verständliche Sprache zu verwenden.

Hier sind einige Beispiele für Begriffe, die Sie vermeiden sollten:

    • Kohorte (stattdessen „Gruppe“ verwenden)
    • Mobilisierung von Ressourcen (stattdessen „Nutzung verfügbarer Hilfe“ verwenden)
    • Sozioprofessionelles Monitoring (verwenden Sie stattdessen „Unterstützung auf Ihrer Reise“)
    • Vertragsabschlussprozess (stattdessen „Vertragsunterzeichnungsphase“ verwenden)

Ausdrücke, die zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit verwendet werden

    1. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse und Erwartungen der Begünstigten (bedeutet: Hören Sie zu und verstehen Sie die Bedürfnisse und Erwartungen der unterstützten Menschen)
    1. Erstellen einer Situationsdiagnose (bedeutet: die Situation der unterstützten Person einschätzen und verstehen)
    1. Definieren Sie einen personalisierten Aktionsplan (das heißt: Erstellen Sie einen Aktionsplan, der an die Bedürfnisse der unterstützten Person angepasst ist)
    1. Unterstützung bei der Jobsuche (bedeutet: die Person bei der Jobsuche unterstützen und begleiten)
    1. Den Zugang zu Schulungen erleichtern (d. h. der Person helfen, geeignete Schulungen zu finden und zu integrieren)
    1. Partnerschaften mit lokalen Akteuren aufbauen (d. h. Kooperationen mit anderen Integrations- und Beschäftigungsfachkräften schaffen)
    1. Die erworbenen Fähigkeiten fördern (das heißt: das Know-how und die Berufserfahrung der Person hervorheben)
    1. Autonomie und Selbstvertrauen fördern (bedeutet: die Person bei der Entwicklung ihrer eigenen Fähigkeiten unterstützen)
    1. Identifizieren Sie die Hindernisse für die Integration (bedeutet: Identifizieren Sie die Hindernisse, die die Person daran hindern, sich beruflich zu integrieren)
    1. Sorgen Sie für eine regelmäßige Nachbetreuung (das heißt: regelmäßigen Kontakt zur betreuten Person pflegen)
    1. Ermutigen Sie dazu, Initiative zu ergreifen (Bedeutung: Ermutigen Sie die Person, autonom zu handeln)
    1. Unterstützungsmethoden anpassen (das heißt: Unterstützungspraktiken an die spezifischen Bedürfnisse der Person anpassen)
    1. Ein berufliches Netzwerk aufbauen (bedeutet: Kontakte und Beziehungen im beruflichen Umfeld schaffen)
    1. Den Kompetenzbedarf antizipieren (d. h. die für eine erfolgreiche berufliche Integration notwendigen Kompetenzen vorhersagen)
    1. Förderung der beruflichen Mobilität (bedeutet: die Möglichkeit eines Branchen- oder Berufswechsels fördern)
    1. Erworbene Erfahrungen auswerten und fördern (bedeutet: Berufserfahrung anerkennen und hervorheben)
    1. Selbstwertgefühl stärken (bedeutet: der Person helfen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben)
    1. Bereiten Sie sich auf Vorstellungsgespräche vor (das heißt: Geben Sie Ratschläge und Werkzeuge, um in einem Vorstellungsgespräch erfolgreich zu sein)
    1. Den Zugang zu Assistenzsystemen erleichtern (d. h. der Person helfen, verfügbare Hilfe zu finden und von ihr zu profitieren)
    1. Chancengleichheit fördern (bedeutet: den Grundsatz verteidigen, dass jeder die gleichen Chancen haben sollte)

Am häufigsten verwendete Begriffe zur Bezeichnung der technischen Fähigkeiten dieses Berufs und ihrer Bedeutung

    1. Bedarfsermittlung (Bedeutung: Prozess zur Ermittlung der spezifischen Bedürfnisse einer Person)
    1. Sozioprofessionelle Diagnostik (Bedeutung: vertiefte Analyse der sozioprofessionellen Situation einer Person)
    1. Individualisierter Supportplan (Bedeutung: personalisierter Plan, der die umzusetzenden Maßnahmen definiert)
    1. Professionelle Mediation (bedeutet: Vermittlerrolle zwischen der unterstützten Person und dem Arbeitgeber)
    1. Unterstützung bei der Unternehmensgründung (bedeutet: Unterstützung bei der Gründung eines Unternehmens)
    1. Karrieremanagement (Bedeutung: Maßnahmenpaket zur Entwicklung und Steuerung einer beruflichen Laufbahn)
    1. Entwicklung beruflicher Projekte (bedeutet: Prozess des Aufbaus eines beruflichen Integrationsprojekts)
    1. Berufsorientierungsberatung (bedeutet: Unterstützung bei der Berufswahl)
    1. Entwicklung transversaler Fähigkeiten (bedeutet: Erwerb von Fähigkeiten, die auf verschiedene Bereiche angewendet werden können)
    1. Moderation von Workshops zur Jobsuche (d. h. Organisation und Durchführung von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Jobsuche)
    1. Schulung zum Verfassen von Lebensläufen und Anschreiben (Bedeutung: Vermittlung von Techniken zum Verfassen von Lebensläufen und Anschreiben)
    1. Kenntnis des lokalen Wirtschaftsgefüges (bedeutet: Informationen über in einer Region oder Stadt ansässige Unternehmen)
    1. Erfahrung in der beruflichen Integration (bedeutet: Erfahrung in der Unterstützung und Beschäftigung von Menschen mit Integrationsschwierigkeiten)
    1. Ergebniskultur (bedeutet: Haltung, die darauf abzielt, die gesetzten Ziele zu erreichen)
    1. Anpassung an Bevölkerungsgruppen in Schwierigkeiten (Bedeutung: Fähigkeit, sich an die Bedürfnisse von Menschen in Schwierigkeiten anzupassen)
    1. Nutzung digitaler Werkzeuge (Bedeutung: Kompetenz im Umgang mit Computertechnologien)
    1. Kenntnisse über Integrationssysteme (Bedeutung: Informationen zu Hilfs- und Unterstützungssystemen für die Integration)
    1. Koordination mit Integrationspartnern (bedeutet: Zusammenarbeit mit anderen Integrationsfachkräften)
    1. Monitoring von Berufen und Tätigkeitsbereichen (bedeutet: Monitoring und Information über Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt)
    1. Evaluierung von Integrationsmaßnahmen (Bedeutung: Analyse der Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen)

Begriffe, die nicht verwechselt werden dürfen

Es ist wichtig, bestimmte Begriffe in diesem Beruf nicht zu verwechseln, um Missverständnisse oder Kommunikationsfehler zu vermeiden:

    • Kohorte vs. Gruppe

Eine Kohorte bezieht sich auf eine Gruppe von Personen, die ein gemeinsames Merkmal aufweisen und in einer Studie verfolgt werden, während sich eine Gruppe einfach auf eine Ansammlung von Personen beziehen kann.

    • Bedarfsermittlung vs. sozioprofessionelle Diagnose

Bei der Bedarfsermittlung geht es darum, die spezifischen Bedürfnisse einer Person zu ermitteln, während bei der sozioprofessionellen Diagnose die sozioprofessionelle Situation der Person vertieft analysiert wird.

    • Individueller Supportplan vs. personalisierter Aktionsplan

Der individuelle Unterstützungsplan konzentriert sich auf die allgemeine Unterstützung einer Person, während sich der personalisierte Aktionsplan speziell auf die zu ergreifenden Maßnahmen konzentriert.

    • Berufsberatung vs. Berufsberatung

Berufsberatung bezeichnet den Prozess der Richtungswahl, Berufsberatung unterstützt diesen Prozess.

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